Halle
SmartTones A Cappella Quartett

Tel. 0345-68684377 - Fax 0345-68684378 - e-Mail: ulrich.gschwind@t-online.de

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Ausgabe 121 vom 8. Oktober 2015


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Die SmartTones haben ihren Betrieb
eingestellt. Bitte lesen Sie den Beitrag
links oben auf der Startseite
Wir bedanken uns bei unseren Fans und Auftraggebern. Vielleicht gibt es noch ein
Wiedersehen und -hören.

Auf nach Halle an der Saale!

Heidrun und Klaus Ulrich Gschwind berichten
aus der Händelstadt Halle (Saale)

25.10. - 19.11.14

20. - 26.11.14

27.11. - 16.12.14

17.12. - 17.01.15

18.01. -14.03.15

01.07.-27.08.15

28.08.-08.11.15

15.03-30.04.15

Ihr Lieben,
wir haben uns gedacht, dass es Euch vielleicht interessiert, wie es uns in unserer neuen Umgebung ergeht
und wie sich alles entwickelt. Darum haben wir uns überlegt, von der Entwicklung unseres Umzuges,
unser Einrichtung (in jeder Hinsicht) in der Händelstadt und von unseren Gedanken zu berichten.
Wir hoffen, dass Euch diese Infos beruhigen und Euch vermitteln können, dass wir nach wie vor meinen,
den richtigen Schritt gemacht zu haben. Immer mal wieder wird ein neuer Beitrag erscheinen, drum wird
es sich lohnen, hin und wieder mal reinzuschauen.
Viel Spaß beim Lesen wünschen Euch Heidrun und Ulrich

Auszug  

Samstag, 25.10.14 - Allen Freunden, der Familie und allen anderen, die es interessieren mag, möchte ich hier ein paar Nachrichten aus unserer neuen Heimat zukommen lassen. Gerne möchte ich berichten, wie unser Umzug verlaufen ist, wie uns die Stadt empfangen hat und wie wir uns Schritt für Schritt unser neues Zuhause einrichten.
  Es gibt ja viele Menschen, die bis heute nicht verstehen, dass wir diesen mutigen Schritt wagen wollten. Schließlich kannten wir hier niemanden. Einziger Grund für den Umzug ist, dass wir etwas Neues erleben und erfahren wollen und dabei festgestellt haben, dass wir uns in diese Stadt ver-

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Wir sind Kleingärtner!

Sonntag, 26.10.14
  Heidruns größter Wunsch bezüglich der neuen Wohnung war Südbalkon oder -terrasse. Und der konnte schneller erfüllt werden als wir einziehen konnten. Nur 300 m entfernt - im “Kleingartenverein Reichsbahn” hatten wir uns schon vor gut 4 Wo- chen eine “Terrasse” von 313 qm sichern können. Artur Wehlisch und seine Gattin wollten ihren Gar- ten abgeben und die Gschwinds haben zugegriffen.
  Am letzten Sonntag war Vertragsunterzeichnung. 1. und 2. Vorsitzender des Vereins waren gekom- men und teilten uns u.a. die furchtbare Nachricht mit, dass sich die Pacht ab 2015 erhöht - von 0,11

Einzug!

Montag, 27.10.14
  So wie auf nebenstehendem Bild sah es am Tag zuvor in Ulrichs Arbeitszimmer aus. Und es sollte noch viel schlimmer kommen. Um 8.30 h kam der Möbelwagen und stellte uns Wohnung und Keller bis unter die Decke voll. Wir hatten es ja geahnt, dass wir ziemlich viel Zeug mitgenommen haben. Jetzt mussten wir damit fertig werden.
  In 3 Stunden war alles ausgeladen und die 3 Um- zugsleute waren noch für den Aufbau eines Schwe- betürenschrankes gebucht. Na, Gott sei Dank haben wir das nicht selbst versucht. Denn als der ganze Corpus stand, stellte sich heraus, dass die Mittel-

Ausflug

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Abgrillen

Freitag, 31.10.14 - Reformationstag
  In den neuen Bundesländern ist der Reformations- tag gesetzlicher Feiertag. Kein Wunder, dass Sach- sen-Anhalt dabei ist, liegen doch die Lutherstädte Eisleben und Wittenberg in diesem Bundesland.
  Die Vorpächter unseres Kleingartens hatten uns zum Abgrillen in den Garten eingeladen. Am Morgen hatte es noch genieselt, aber rechtzeitig um 11.30 h riss der Himmel auf und wir machten uns mit Sala- ten und Getränken auf den 3-Minuten-Weg zum Kleingarten. Ehepaar Wehlisch hatte für´s Grillgut gesorgt.
  Im strahlenden Sonnenschein bei gut 15 Grad,

Ikea - der blanke Wahnsinn

Samstag, 1.11.14
  Es gab noch einiges zu beschaffen, z.B. ein Bü- cherregal für Ulrichs Arbeitszimmer, Lampen und di- verses Dies und Das. Vielleicht war es unser Fehler, dass wir uns am ostdeutschen Brückentag nach dem Reformationstag auf den Weg zu Ikea Leipzig/Halle aufgemacht haben. Stau schon auf den Zufahrtsstra- ßen und auf dem gigantischen Parkplatz. Geschätzt die Hälfte aller Bewohner Halles und Leipzigs tum- melten sich im bekanntesten Möbelhaus der Welt.
  Heidrun bekam langsam Platzangst im Gedränge und Gewühle. Nach drei Stunden war die Karre dann beladen, und prompt kam der nächste Schock: an den 16 Kassen waren die Schlangen mindestens 50m

Wir sind Weltrekordler!

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Wohnung und einen ca. l2 qm großen Keller passt.
  Um 9.30 h kamen die vier Sachsen bzw. Anhalti- ner bei uns an, und bis 16 Uhr haben sie gerackert, sind wohl jeder mindestens 30 mal die 58 Stufen zu uns rauf und wieder runter gelaufen. So ver- schwand nach und nach unser Hab und Gut im LKW, den wir auch keinen Zentimeter zu groß be- stellt hatten. Wie man links sehen kann, passte als Letztes Heidruns Fahrrad noch so gerade eben auf die Ladefläche. Vorsichtig wurde die Laderampe hochgeklappt. Und mit einem freundlichen Gruß setzte sich der Trupp in Marsch in Richtung Halle.
  Wir haben noch ein bisschen geputzt, den Nach-

auf 0,14 € (!) pro qm, mithin rund € 45,00 - im Jahr (!).
  Den Garten hat Herr Wehlisch und seine Gattin vor über 30 Jahren vom Schwiegervater übernom- men. Aber er hat richtig was investiert, vor allem Man-Power. Er erzählte uns, dass er vor vielen Jah- ren mit dem Trabi im Harz war und den bis unters Dach mit Jägerzaun-Latten voll geladen hat. Mit de- nen hat er dann die Hütte verkleidet, wohlgemerkt mit Kupferschrauben.
  Es ist ein gemütlicher Garten so dicht an unserer Wohnung, dass, wenn ich koche, ich Heidrun in den Garten zum Petersilie pflücken schicken kann.

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Dienstag, 28.- Donnerstag, 30.10.14
  Die irrsinnig vielen Kartons verlangen ausgepackt zu werden. Und dann die etwa 10 Koffer mit der Kleidung. Das war das erste, was wir tun konnten, denn die Kleiderschränke standen ja schon. Auch der Gläserschrank im Wohnzimmer.
  In Heidruns Zimmer wurde die Regalwand und der Schreibtisch aufgebaut, in Ulrichs Zimmer die unverwüstliche Billy-Garnitur mit Schreibtisch und Unterschränken. Der Inhalt vieler Kartons konnte endlich darauf verteilt werden. Inzwischen bieten wir schon 20 Umzugskartons im Internet an.
  Am Mittwoch hatten wir 10. Hochzeitstag, und so konnte die Mais gelbe Hochglanzküche mal zei- 

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lang. Na gut, nach einer guten halben Stunde war auch das geschafft, und dann hieß es nur noch: nach Hause!
  Nach dem Aufbau eines Bücherregales und Hei- druns Entspannung im Kleingarten machten wir uns um 18 Uhr auf den Weg zum Hauptbahnhof, wo es im Rahmen des 3-tägigen Lichterfestes eine Show für Kinder gab. Weiter zum Marktplatz, der nur 20 Minuten zu Fuß von der Wohnung entfernt liegt. Dort fand dann neben einer Budenstadt eine Laser- show statt, die sehr beeindruckend war.
  Auf dem Foto rechts: der Marktplatz mit der mar- kanten 4-türmigen Marktkirche.
  Total erschöpft gegen Mitternacht ins Bett gefallen

Sonntag, 2.11.14
  Halle liebt es offensichtlich zu feiern. Seit wir we- gen der Wohnung in den letzten 6 - 8 Wochen häu- figer in der Stadt waren, fanden etwa alle 2 Wochen irgendwelche Festivitäten statt, auf dem Marktplatz, an oder auf der Saale.
  An diesem Wochenende war das 10. Hallesche Lichterfest mit einer gekrönten Lichterfee und jeder Menge Aktivitäten rund um Licht und Feuer. In die- sem Jahr war Finnland Partnerland und so waren unter den Budenbetreibern auf dem Marktplatz auch einige Finnen zu sehen.
  Höhepunkt des Wochenendes aber war die geplan- te Zurückeroberung des Weltrekordes in Form ei-

liebt haben. So nahm das Schicksal seinen Lauf: Am Samstag, 25.10.14, kam der Möbelwa- gen der Firma Zurek und mit ihm vier fleißige Männer, die unser Hab und Gut aus der dritten Etage in den 12-Tonner laden durften.
  Vorausgegangen waren Entscheidungen, vieles zurückzulassen, einiges wegzuschmeißen und in Halle einiges neu anzuschaffen. Schließlich haben wir unsere geliebte 135 qm-Wohnung in Bremen- Grohn aufgegeben, dazu einen ebenso großen Dachboden und eine als Abstellraum genutzte Ga- rage. Und wir mussten damit rechnen, dass das, was wir mitnehmen, in unsere neue 85 qm große

mietern einen Gruß hinterlassen und stiegen gegen 18 Uhr in die beiden Autos, die jeweils bis unters Dach vollgeladen waren. Ein letzter wehmütiger Blick zurück, dann ging´s los in ein neues Leben in der lebhaften und charmanten Händelstadt.
  Gute drei Stunden dauerte die Fahrt, ohne Staus und kaum Baustellen. Angekommen also gegen 21.l5 h in der Delitzscher Straße 29. Aber das Bett stand schon, zwar mit einer provisorischen Matratze, aber immerhin: die erste Nacht in einer fast leeren Wohnung. Halt: die Küche war ja auch schon 4 Tage vorher montiert worden und Tele- fon und Computer waren auch schon installiert.

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wand verkehrt herum eingebaut war. Also alles wieder auseinander schrauben, umdrehen und wieder zusammenbauen. Dann passte etwas mit den Seitenwänden nicht. Auch die mussten wieder abgebaut werden, vertauscht und gedreht werden. Und zu guter letzt waren die beiden Schwebetüren in die falschen Schienen eingehängt worden. Das entdeckten wir kurz bevor die Truppe den Heim- weg antreten wollte. Also noch ein weiterer Ein- satz, der aber nur 10 Minuten dauerte, und dann war der Schrank in voller Schönheit fertig.
  Niemals werde ich ein solches Teil selber auf- bauen. Das habe ich mir geschworen.

gen, wozu sie in der Lage ist.
  Es gab ein 3-Gang-Menu mit
- geräuchertem Hähnchen-Kasseler auf Matze
- Hummersuppe mit Tiefseegarnelen, Cognac und Sahne
- überbackene Hähnchenfilets mit Salbei aus eige- nem Garten.
  Zur Feier des Tages waren wir vorher in Bad Dürrenberg (ca. 25 km entfernt) und haben uns das ca. 640 m lange Gradierwerk angeschaut. Übrigens bei strahlendem Sonnenschein. Eine wirk- lich sehenswerte Anlage, die vom Oberexperten für Gradierwerke, Herrn Borloch, Anfang des 19. Jahr- hunderts errichtet wurde.

gefühlt 22 Grad, konnten wir den Tisch auf dem von Heidrun am Vortag gemähten Rasen aufbauen. Ein Kugelgrill aus dem Gartenbestand sorgte mit wenig Kohle für köstliche Fleischspieße und eine Art “Harzer Blasenwurst”. Dazu Kartoffelsalat, von Frau Wehlisch selbst zubereitet.
  Es waren nette 4 Stunden, in denen uns die Alt- Hallenser vieles aus der Vergangenheit erzählten. Und Herr Wehlisch, ein Tüftler vor dem Herrn, weihte uns in die Bedienung der über 30 Jahre alten Tauchpumpe aus russischer Produktion ein. Auch die Stromversorgung, das Wassernetz und viele weitere Details erfuhren wir in netter Atmosphäre.

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nes Lichterherzes aus Teelichtern. Im Vorjahr noch hatten gut 12.000 für den Rekord gereicht. Den hat aber irgendeine Stadt den Hallensern wieder abge- jagt.
  Kann Halle froh sein, dass wir jetzt endlich hier wohnen. Mit unserer ideellen Unterstützung ist es heute gelungen, über 15.000 Teelichter in Pappbe- chern auf dem Marktplatz in Form eines Herzens mit enthaltenem Schriftzug “Halle” aufzustellen. 80 Jugend-THW- und viele andere Helfer waren gut 2 Stunden beschäftigt, die Lichter aufzustellen. Und wir hatten vom Balkon des Galeria-Kaufhof-Restau- rants einen Logenplatz. Bitte um gefällige Wert- schätzung: Wir sind Weltrekordler - nicht Bremen!

Der Tisch eine Katastrophe! Der Champignon eine Wucht!

WoZiTisch

Mittwoch, 5.11.14
 Wohnzimmertisch bei Möbel Boss gekauft und die 33 kg nach Hause geschleppt. Beim Auspacken fest- gestellt, dass die Tischplatte von unten total ver- kratzt ist. Das Angebot von Boss, wir dürften ihn zurückbringen, lehnen wir gerne ab. Man möge uns ein einwandfreies Exemplar liefern. Soll am nächsten Dienstag geliefert werden. Also: geht doch!
Donnerstag, 6.11.14
  Heidrun hatte in der Stadtmitte zu tun (Kranken- kasse, Bank etc.). Beim Rückweg über den Grün- markt fand sie einen lokalen Champignon-Züchter, bei dem sie dieses Riesen-Exemplar von 17 cm Durchmesser gekauft hat. Frisch geerntet und abso- lut lecker zum Abendessen mit Huhn und Schnitzel.

Champignon

Der Wein ganz (N)nahe - im Mansfelder Land bei Seeburg

Freitag, 8.11.14
  Heidrun war heute Mittag im Garten, ich habe in meinem Zimmer Kartons ausgepackt. Um 14.30 h sind wir zu einem Ausflug Richtung Lutherstadt Eis- leben aufgebrochen. Welch Jubel: auf dem Weg dorthin nur 15 km von Halle entfernt sind wir im nordöstlichsten Weinanbaugebiet Deutschlands ge- landet. Im Mansfelder Land gedeihen prächtige Rieslinge, Portugieser, Kerner, Regent und andere.
  Der Winzer war witzig. Für uns ist es komisch, wenn ein solcher sächsisch spricht. Das war eine nette Stunde mit netten anderen Gästen, selbst wenn Heidrun mir die Hälfte meines Rotweins über Hose, Handy und Jacke gekippt hat.

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Der Tisch - die zweite Katastrophe

Dienstag, 11.11.14
  Wie versprochen klingelt der freundlich Mitarbei- ter der Firma Möbel Boss am späten Vormittag. Kurz an der Haustür diskutiert und dann zum LKW. Der junge Mann schlägt vor, das Paket mit der Tischplatte direkt auf dem LKW zu öffnen und zu überprüfen.
  Das war eine gute Idee, denn bei der neuen Platte waren auf der hochglänzenden Oberfläche mehrere Macken, die wir so nicht haben wollten. Netter Vor- schlag des Mitarbeiters: wir sollen den Tisch jetzt mal aufbauen, denn eine Neu-Bestellung dauert 6 - 8 Wochen. Und dann braucht man nur die Platte zu auszutauschen. 

  Also machten wir uns gegen 13 Uhr an den Auf- bau unseres Wohnzimmertisches. Geschlagene 3 Stunden haben wir dafür gebraucht. Zugegeben, er hat 4 Besonderheiten in Form von 4 kleinen Schub- laden. Aber wir warnen schon mal jeden, der sich nicht fertig montierte Möbel kommen lässt: das kann ins Auge gehen - auch wegen der nicht immer ein- fach zu lesenden Montage-Anleitung. Wir mussten manche Teile nochmal auseinander schrauben, um- drehen und wieder zusammensetzen.
  Bei einem Wert von € 250,- könnte man sich auch einen für € 500,- kaufen und den montiert liefern lassen.
 Also bitte beim nächsten Neukauf berücksichtigen!

Unschönes Ende der SmartTones

Samstag.15.11.14 Eigentlich sollten die SmartTones einen Auftritt beim Hemelinger Kleinkunstabend ha- ben. Aber auf Grund gesundheitlicher Probleme musste unser Auftritt leider ausfallen. Allerdings ist es nicht ganz auszuschließen, dass wir unseren Abschiedsauftritt nachholen. Bitte bleiben Sie am Ball!

Wir sind Hallenser!

Montag, 17.11.14
  Nach einem Wochenende in der Heide bei Hei- druns Eltern und Schwester düsten wir am Montag Morgen wieder nach Halle. Die Meldestelle vergibt Termine, und unserer war um 13. Uhr. Brav sassen wir im Rathaus auf dem Marktplatz und waren nach wenigen Minuten dran.
  Hurra! Seit heute sind wir Hallenser (dieser Unsinn mit den Hallunken wird nur von Anti-Wessis ge- pflegt). Jetzt können wir auch die Motorräder und das Auto ummelden. Schaun´ mer mal, wie lange das dauert.

Unser Lastesel ist verkauft!

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Zulassung von 1 Auto und 2 Motorrädern - welch ein Wunder!

Dienstag, 18.11.14
  Wenn man das letzte Auto vor 13 Jahren ver- kauft hat, vergisst man schon mal, die alte Karre ab- zumelden. Das fiel mir noch rechtzeitig ein, bevor der Käufer aus Berlin mit der Bahn angereist kam.
  Also alles gut und ich konnte zur Zulassungsstelle fahren, um unser neues Auto und die Motorräder umzumelden.Für das Auto hatte ich schon ein Wunschkennzeichen reserviert. Aber dass die nette Mitarbeiterin in der Zulassungsstelle uns auch für die Motorräder so schöne Nummern ausgesucht hat, war nicht unbedingt zu erwarten. Große Freude bei mir und meiner lieben Heidrun.

Kennz

Zur Fortsetzung

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Dienstag, 18.11.14
  Jetzt brauchen wir ihn nicht mehr. Der VW Passat mit der gelben Plakette, den wir in Halles Innenstadt nicht bewegen dürfen, wurde heute für € 1.000 in- klusive Winterrädern über Berlin nach Nordafrika verkauft.
  Am Samstag hatte ich um 23.31 h eine Anzeige auf ebay-Kleinanzeigen aufgegeben. Nur eine Minute später rief der erste an. Danach aber bis ca. 0.30 h noch etwa 15 andere! Morgens hatte ich im E-Mail- Postfach 25 Nachrichten von Interessenten.
  Egal, heute ging er für einen Tausender weg.

Die Hölle wartet auf mich!!

Mittwoch, 19.11.14
  So kann´s gehen mit der Arbeit: auf mich wartet die Hölle. Nach sehr netten Gesprächen mit einer Apotheker-Kollegin aus Merseburg steht jetzt fest, dass ich dort an zwei Tagen in der Woche arbeiten kann/darf. Ich freue mich auf die neue Aufgabe in der König-Heinrich-Apotheke, die in der Straße “Hölle” mit der Hausnummer 1 liegt.
  Merseburg ist mit der Regio-Bahn und mit der Straßenbahn von Halle sehr gut zu erreichen. Und bei Eurem Besuch bei uns werden wir ganz sicher auch nach Merseburg fahren, um das Schloss und den Dom zu besichtigen.

Zeigefinger
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