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SmartTones A Cappella Quartett

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Ausgabe 121 vom 8. Oktober 2015


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Auf nach Halle an der Saale!
Die 3. Seite

Stand: 16.12.14

Hier geht´s weiter mit unseren Nachrichten aus Sachsen-Anhalt.

Ferropolis - 7000 t Museum

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Sonntag, 30.11.14
  Unweit von Bitterfeld gibt es ein neues Natur- schutzgebiet, die Goitzsche, ein See von ca. 12 qkm Größe. In dem ehemaligen Tagebau hat man auf ei- ner Landzunge ein Denkmal für die gigantischen Ta- gebaumaschinen errichtet. 5 Giganten, zusammen 7000 t schwer, erinnern an die gewaltige Leistung, mit der man über 200 Millionen Tonnen Braunkohle aus dem Gebiet geholt hat. Eine eindrucksvolle Aus- stellung berichtet unter anderem von der Umsiedlung von 12.000 Menschen, von der Zerstörung von Dörfern, aber auch von der Einrichtung eines Na- turschutzgebietes und zahlreichen Annehmlichkeiten am neu erschaffenen See.

Das fängt ja gut an! (Mein erster Arbeitstag)

Dienstag, 2.12.14
  Jetzt wir es ernst. Heute habe ich meinen ersten Arbeitstag in der König-Heinrich-Apotheke in Mer- seburg. Die benachbarte Stadt ist ca. 15 km entfernt und ist gut mit dem Zug zu erreichen (unser Hbf ist ja nur 400 m entfernt).
  Frohen Mutes stapfe ich zum Hauptbahnhof und treffe gleich eine zukünftige Kollegin, die beim Um- steigen noch schnell einen Brief in den Kasten wer- fen wollte. So hatte ich nette Gesellschaft auf dem Weg zum neuen Arbeitsplatz.
  7:23 h ging´s los. Die Regionalbahn hält nach eini- gen Minuten in Ammendorf, einem südlichen Stadt- teil von Halle. Dass sie allerdings nach wenigen wei-

ren Minuten auf freier Strecke wieder stehen blieb, war nicht einkalkuliert. Vor allem nicht, dass der Stopp 40 Minuten dauerte. Ein Weichenproblem nach ersten Minusgraden führte dazu, dass der Zug nach Ammendorf zurückgeschoben wurde.
  Als wir dort noch weitere 15 Minuten auf dem Bahnhof ausharren mussten, schlug die Kollegin vor, ein Taxi zu nehmen. Wir verließen den Zug und den Bahnhof und gingen zur viel befahrenen B91, um nach einem Taxi zu suchen oder eines zu bestellen.
  Das wurde dann doch per Handy bestellt, und von dem Zeitpunkt hatte ich die kältesten Minuten in un- seren neuen Heimat. Frau Dr. Neubert und ich stan- den an der Straße, im eisigen, heftigen Ostwind und

Hier ist immer was los - Advent an der Saale

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Samstag, 6.12.14
  Es gibt wirklich kaum ein Wochenende, an dem in Halle nichts los ist. Mal ganz abgesehen vom sehr stimmungsvollen Weihnachtsmarkt gibt es in diesem Jahr zum ersten Mal die Veranstaltung “Advent an der Saale”. Auf einem Spaziergang von ungefähr 3 km passierten wir 16 Stationen am Saaleufer, die ir- gendwie adventlich sind und bei denen viele originel- le Artikel zu erwerben sind.
  Zugegeben überwiegend Stände mit Glühwein oder Thüringer Brätl. Spaß gemacht hat es dennoch, und wie man sieht, der Gattin hat der Glühwein auf dem Restaurantschiff “Maria Hedwig” geschmeckt.

Glühwein, Grog und Wintertee

Samstag, 13.12.14
  Fast jeden Tag ist Heidrun in den letzten Wochen im Kleingarten gewesen und hat in der Laube ge- putzt, tapeziert und aufgeräumt. Unsere Vorgänger hatten sie vor allem als Abstellraum genutzt, denn der Anbau für Geräte und Material ist ziemlich schmal. So ist es dann doch mehr und mehr gemüt- lich geworden, und wir fingen an uns drin wohl- zufühlen.
  Nachdem dann auch noch der Gaskocher wegen unserer Abneigung gegen Propan durch einen 2- Platten-Elektrokocher ersetzt war, konnten wir end- lich die Mitglieder des Vereins zu einem vorweih-

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Hurra, Tisch und Sofas sind da!

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Dienstag, 16.12.14
  7 Wochen haben wir jetzt in unserem Wohnzim- mer auf Klappstühlen gesessen, davon einige Wo- chen vor einem Tapeziertisch, nett mit Deckchen dekoriert. Heute endlich sind die Sofas gekommen und die neue Tischplatte.
  Nach dem Tauschen der Platte konnten wir die Anzahl Zentimeter bestimmen, um die die Tischbei- ne gekürzt werden mussten, wollten wir doch wie- der eine Kombination aus Couch- und Esstisch. Tischler und Schlosser aus unmittelbarer Nachbar- schaft hatten das Problem innerhalb von 3 Stunden bewältigt. Und wir sind höchst zufrieden!

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in freudiger Erwartung auf das Taxi. Das kam dann auch nach einer geschlagenen Viertelstunde. Total durchgefroren stiegen wir ein und ließen uns nach Merseburg chauffieren. Die Kollegin an der Apothe- ke im Säulenhaus abgesetzt, ich weiter zur König- Heinrich-Apotheke gefahren, und nach nur 1 3/4 Stunden war ich mit 50 Minuten Verspätung zu mei- nem ersten Arbeitstag am neuen Arbeitsplatz ange- kommen.
  Schon am nächsten Morgen mit überfrierender Nässe hatten 2 andere Kolleginnen ihre liebe Mühe, zeitig zum Arbeitsplatz zu kommen.
  Ich hoffe jedenfalls, dass dieser Einstand kein schlechtes Omen für meinen neuen Job darstellt.

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nachtlichen Umtrunk einladen.
  Wintertee war nicht der Renner, nur ein Glas ging unter die Leute. Und auch vom Grog ist niemand be- trunken geworden (ebenfalls ein Glas). Aber insge- samt haben wir mit 9 Personen fast 6 Liter selbst gemachten Glühwein weggeputzt. Es war schon dunkel, als wir uns nach über 3 Stunden auf den Heimweg machten.
  Aber jetzt ist Schluss mit lustig! Jetzt wird gegra- ben was das Zeug hält. Der Boden möchte schließ- lich vor dem nächsten Frühjahr gewendet werden. Heidrun leistet Schwerarbeit - ich muss ja leider (!) in dieser Woche 4 Tage arbeiten - von 8 - 18 Uhr!

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