Halle7
SmartTones A Cappella Quartett

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Ausgabe 121 vom 8. Oktober 2015


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Auf nach Halle an der Saale!
Die 7. Seite

Stand: 27.08.15

Hier geht´s weiter mit unseren Nachrichten aus Sachsen-Anhalt.

Chor-Konzertreise in die Kleinseenplatte Neustrelitz

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kalische Vergangenheit im Vegesacker Chor aus Bre- men. Und gleichzeitig hat mir diese Erinnerung auch den Chor schmackhaft gemacht.
  Die Mecklenburgische Seenplatte ist ja inzwischen hinlänglich bekannt. Aber ich kann Euch die Region zwischen Neuruppin und Neustrelitz nur sehr empfeh- len. Es gibt so viel Schönes zu sehen. Die Kirchen mit ihrer sehr typischen Backsteingotik, die hier im Osten oftmals aus gelblichem Backstein erstellt wurden.

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  Mit dem Kammerchor “Convivium Musicum”, in dem ich seit Januar 2015 singe, (www.convivium.musicum.de) war ich vom 12.- 18. Juli 2015 auf Konzertreise in der wunderbaren Region zwischen Neustrelitz und Neuruppin. Seen, Wälder, Einsamkeit. Übernachtet haben wir in der Jugendherberge in Prebelow, in deren Nachbarschaft der links abgebildete Anleger und Badestrand waren.
  7 Tage und 6 Konzerte. Ein anspruchsvolles Programm zum Thema “Das Hohe Lied der Liebe” (Salomon) in 12 Vertonungen aus dem 15.-21. Jahrhundert. Palestrina, Schütz, Duruflé, Grieg und andere.  Der Chor besteht aus 24 Sängern unter der Leitung von Till Voß, einem studierten Chorleiter, Musikpädagogen und aktuell auch Opernchor-Sänger in der Halleschen Oper. Vor allem Palestrina und Schütz erinnerten mich natürlich an meine musi-

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40,4 Grad - Aber wir haben jede Menge Badeseen

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  8. August 2015. Das Thermometer steht heute nur auf 34 Grad. Vorgestern waren es 40 Grad. Gott sei Dank haben wir in Halle und Umgebung jede Menge Badeseen, von denen wir uns einige schon angeschaut haben. Der Hufeisensee ist unser Favorit. 10 Minuten mit dem Fahrrad nach Südosten und glasklares Wasser.
  Auch die Goitzsche ist - wie der Geiseltalsee - ein ehemaliges Tagebauloch, das über Jahre mit Wasser gefüllt wurde. Inzwischen entwickelt sich an einigen der Seen Tourismus mit Strand, Restaurants, Marinas und sonstigem Vergnügen. Unser Hufeisensee ist da- von noch verschont und deswegen unsere 1. Wahl.

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Die Himmelsscheibe von Nebra

  9. August 2015. Am heutigen Sonntag war die Tem- peratur vormittags erträglich. Und so haben wir einen Ausflug nach Nebra unternommen (ca. 50 km südwestlich von Halle). Das Dorf ist weltweit bekannt geworden durch den Fund der Himmmelscheibe, die als älteste Darstellung des Sternenhimmels gilt. 3600 Jahre alt und einzigartig für Deutschland und die Welt
https://de.wikipedia.org/wiki/Himmelsscheibe_von_Nebra
  Ich weiß nicht, ob ich eine Abbildung darstellen darf, deswegen der Link.
  Unweit des Fundortes gibt es in der wunderschönen Landschaft im Unstruttal ein spektakuläres Ausstellungs- gebäude, die “Arche Nebra” Viele Informationen zur Him- melsscheibe und zu anderen Funden, die damit zusam- menhängen.

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  Das Unstrut-Tal ist eine wunderschöne Landschaft, die wir schon mehrmals mit Auto und Motorrädern erkundet ha- ben. Eine Mittelgebirgslandschaft mit kurvenreichen Straßen, bewaldeten Hügeln und vielen kleinen Dörfern. Bei der Einfahrt von Nordwest fährt man an unzähligen Weinbergen entlang. Freiburg ist die Heimat des Rotkäppchen-Sekts. Ein Ort, in dem sich vortrefflich in Weinbergen ein Schoppen genießen lässt. Bei Eurem Besuch ein Muss.

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Heidruns Haldenlauf

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Besteigungen innerhalb der offiziellen 6 Stunden markiert haben.
  Eigentlich wollte Heidrun nur ein Mal oben stehen, um die Aussicht zu geniessen. Denn von dort kann man den Südharz sehen genauso wie den Kyffhäuser (den wir uns mit den Motorrädern noch erschließen müssen).
  Aber dann hat sie der sportliche Ehrgeiz gepackt. Schließlich war in der Zeitung zu lesen, dass es einen Rekordhalter gibt, der innerhalb der offiziellen 6 Stun- den 18 Mal den beschwerlichen Aufstieg geschafft hat (was jeweils durch einen Offiziellen durch einen Stempel auf einer Teilnehmerkarte auf dem Gipfel bestätigt wird).

  23. August 2015. Eigentlich wollten wir an diesem sonnigen Wochenende mit den Motorrädern in den Thüringer Wald fahren. Aber ich hatte einen Termin wegen eines Brunch einer Chorsängerin. Eine nette Veranstaltung mit verschiedenen Darbietungen.
  Heidrun nutzte den Tag, um nach Sangerhausen zu fahren und am “Haldenlauf” auf der Halde “Hohe Linde” teilzunehmen. Der findet auf einer 145 Meter hohen Halde statt, die durch Bergbau zwischen 1956 und 1990 entstanden ist.
  Der Haldenlauf findet zwei Mal im Jahr statt. Der Aufstieg ist 345 Meter lang, was einer Steigung von ca. 47 % entspricht. Der gekennzeichnete Weg ist durch ein Seil gesichert, an dem sich die “Aufsteiger” fest- halten können - falls nötig.
  Im Vorfeld hatten wir in der Mitteldeutschen Zeitung gelesen, dass es regelrechte Wettbewerbe gibt in Hinblick auf die Anzahl der Besteigungen, die man innerhalb der offiziellen Zeit zwischen 10 und 16 Uhr schafft. Ein Herr soll die bisherige Bestmarke bei 18

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  Heidrun hat 2 Stempel auf ihrer Karte bekommen, denn nach einem ersten geruh- samen Aufstieg hat sie es etwa eine halbe Stunde später erneut gewagt. Diesmal in deut- lich höherem Tempo - ihrem sportlichen Train- ing geschuldet.
  Oben traf sie eine nette Dame, die ähnlich un- ambitiös den Aufstieg gemeistert hatte. Die bei- den hatten viel Spaß und haben den Abstieg, der nicht minder mühsam ist - wegen der Rutschge- fahr - gemeinsam bewältigt.
  Übrigens, der neue Rekord liegt bei 23 Auf- stiegen innerhalb von 6 Stunden, aufgestellt durch einen bekannten Extremsportler.

Kleingarten-Relikt: Erdbeerschutzmanschette

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  27. August 2015. Erdbeeren hatten wir in diesem Jahr eigentlich schon ohne Ende. Unsere Kühltruhe ist fast zu einem Drittel damit voll.
  Nun hat Heidrun in den Tiefen unseres Gartens das ultimative Hilfsmittel für eine erfolgreiche Erdbeerernte gefunden und hat dieses auch gleich eingesetzt, wie man auf dem linken Bild sehen kann. Bei diesem aus- sergewöhnlichen Hilfsmittel handelt es sich um eine stabile Scheibe aus festem Papier, dass man mit dem Schlitz um die Pflanze platzieren kann. Gut, schön sieht das Beet dann nicht mehr aus, aber der Ertrag könnte im nächsten Jahr noch höher sein.
  Die Gartennachbarn haben übrigens schon gefragt, was das denn für komische Teile seien. Auch die älte- ren unter ihnen konnten sich nicht an so etwas erin- nern. Aber der Vorpächter unseres Gartens konnte sich dieses praktische Hilfsmittel offensichtlich leisten, kostete es doch immerhin 2,50 Mark pro 10 Stück.
  Obwohl es im Westen ja kaum Kleingärten gibt stellt sich jetzt die Frage an Euch: Wie habt Ihr denn bloß ohne Walter Ulbrichts Schutzmanschetten in den letz- ten 100 Jahren eine befriedigende Erdbeerernte hinbe-
 

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kommen? Für Tipps ist meine liebe Frau sicher- lich sehr empfänglich. Danke im Voraus.

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