Halle 5
SmartTones A Cappella Quartett

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Ausgabe 121 vom 8. Oktober 2015


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Auf nach Halle an der Saale!
Die 5. Seite

Stand: 11.03.15

Hier geht´s weiter mit unseren Nachrichten aus Sachsen-Anhalt.

Eines der größten Panorama-Museen Europas

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  Heute waren wir in Bad Frankenhausen am Kyff- häuser. Dort gibt es das größte deutsche Panorama- Bild, das innerhalb von 12 Jahren noch zu DDR- Zeiten entstanden ist. 14 m hoch und 123 m lang! Ein Foto davon kann ich aus Copyright-Gründen nicht wiedergeben, nur das Gebäude, das ich selbst aufgenommen habe.
  Ich empfehle aber mal diesen Link, um sich einen Ejindruck von diesem gigantischen Werk zu ma- chen.
  1976 hat Werner Tübke den Auftrag erhalten, den er schließlich am 11.9.87 beendete. Man stelle sich vor: Fast 12 Jahre ausschließliche Arbeit an einem Gemälde. Liebe Freunde, der Link lohnt sich.

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Rosenmontag in Halle - Karneval in Sachsen-Anhalt

  Die Narren sind los! Auch in Sachsen-Anhalt. Der “Mitteldeutschen Zeitung” habe ich entnommen, dass es vor der Wende etwa 25 Karnevalsvereine in S-A gab - heute sind es 200! Man fragt sich: warum? Egal, auch in Halle war am Rosenmontag der Bär los.
  Der Umzug begann gegen 11 Uhr und führte über eine Strecke von ca. 3 - 4 km zum Marktplatz. 40 Kar- nevalsvereine aus der Region haben sich daran beteiligt Im Unterschied zum Rheinischen Karneval gibt es hier allerdings keine Motivwagen mit aktuellem Bezug zu politischen oder anderen aktuellen Themen.
Nichtsdestotrotz, der Aufmarsch war schon beein- druckend. Der Umzug dauerte fast 2 Stunden und en-

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Funkenmariechen - wie beim Original

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Dixie-Klo auf Anhänger - für notleidende Mariechen

dete auf dem Marktplatz mit der wunderbaren Kulisse der 5 Türme - die 4 der Marktkirche und der so genannte Rote Turm, an dem auch der Roland steht. Denn schliesslich ist Halle seit dem 14. Jahrhundert auch eine Hansestadt.
  Wir haben uns das Spektakel auf dem Marktplatz mal wieder vom Balkon des Restaurants von Galeria Kauf- hof angeschaut, haben noch einige Gesangs- und Show-Einlagen mitbekommen, im strahlenden Sonnen- schein ein Getränk eingenommen und konnten an- schließend auf dem Wochenmarkt, der hier jeden Werktag stattfindet, noch für unser leibliches Wohl am Abend sorgen. Helau!

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Dieser und viele andere aus benachbarten Städten

Das Völkerschlachtsdenkmal in Leipzig

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Der verschwundene See!

  Vor einigen Tagen fuhr ich mal mit dem Auto auf der B80 von Halle nach Westen ins Mansfelder Land. Da gab es einen Wegweiser nach Wansleben am See.
  Wie schön, das schaue ich mir doch mal an. Aber welch Wunder: in Wansleben gibt es keinen See. Auf einer Info-Tafel im Dorf wurde ich noch mehr irri- tiert.Dort waren Badestrand, Surfgebiet und Marina eingezeichnet.
  Zuhause angekommen habe ich recherchiert und Folgendes herausbekommen: Wie man auf der alten Karte von 1729 sehen kann, existierte südöstlich des Süßen Sees der viel größere Salzige See. Der See

SalzigerHeute

  Am vergangenen Sonntag, 7.3.15, haben wir einen Ausflug zum Völkerschlachtdenkmal in Leipzig gemachtl - das größte Denkmal Europas. 1813 haben sich die Preußen, Österreich, Russland und Schweden mit den Truppen Napoleons gestritten. Diese Schlacht führte zu über 100.000 Opfern, was bis dahin der größte Verlust an Menschenleben in einem Krieg bedeutete.
  91 Meter hoch und über 500 Stufen zur obersten Aussichtsebene. Das war schon eine echte Herausforderung, der ich nach 200 Stufen mal Tribut zollen musste.
  Die monumentalen Figuren im inneren des Denkmals sind schon wirklich beeindruckend. 9,5 Meter hoch und 400 Tonnen schwer. Dann gibt es noch Totenwächter und Erzengel und 365 Reiter und jede Menge anderer Figuren und Symbole, die aus Stein gehauen oder aus Zement gebaut sind.

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Salziger See_Das Seengebiet nach dem Atlas von Homann _MansfeldBand3_

hatte eine Fläche von über 8 qkm. Wansleben ist auf der alten Karte unten rechts zu lesen.
  Auf Grund des Kupferbergbaues und der sich daraus ergebenen Schächte kam es Ende des 19. Jahrhunderts zu Wassereinbrüchen in die Stollen, die zu einem rapidem Absinken des Sees führten. Danach entschloss man sich, den See komplett trocken zu legen, was durch einen Ringkanal und andere wassertechnische Anlagen erfolgte.
  Heute sind nur noch ein paar Pfützen übrig, die sich zu Biotopen gewandelt haben, weshalb eine er- neute Flutung auch nicht mehr diskutabel ist.

  Wie die Topographie heute aussieht, kann man auf der Karte links sehen. Das ändert aber nichts daran, dass der Ort Wansleben immer noch “Wans- leben am See” heißt.
  Die rechte Karte fand ich mitten im Ort in einem Schaukasten. Sie stellt wohl dar, was man sich vor etlichen Jahren mal vorgestellt hatte: Badestrand, Bootsanleger und Surfrevier. Da ist ja nun mal nichts draus geworden.

WebWansleben1

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